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ADHS & Gaming: Wann es hilft und wann es schadet

Veröffentlicht am: 01. Oktober 2025

Verfasst von

Barbara Siskovičová, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro ADHS, Porträt aus der Praxis im Greencity Zürich

Barbara Siskovičová

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Barbara Siskovičová ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit langjähriger Erfahrung in der Abklärung und Behandlung von ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen, zuletzt als Oberärztin einer spezialisierten ADHS-Praxis.

Inhaltsverzeichnis

Viele Menschen mit ADHS spielen gern und viel, und das hat gute Gründe. Games bieten klare Ziele, direkte Rückmeldungen und genug Reize, um dranzubleiben. Gleichzeitig kann aus dem Ausgleich schnell eine Flucht werden. In diesem Ratgeber erfährst Du, warum Gaming bei ADHS so anziehend ist, was die Forschung dazu sagt und wie Du Spielen so einbaust, dass es Dir guttut.

Kurz erklärt: Gaming kann bei ADHS entspannen, motivieren und Erfolgserlebnisse schaffen, birgt aber auch ein erhöhtes Risiko für problematisches Spielen. In Studien an Kindern und Jugendlichen war ADHS mit einem deutlich höheren Risiko für eine Gaming-Störung verbunden. Ob Spielen hilfreich oder schädlich ist, entscheidet sich weniger an der Dauer als daran, ob Du die Kontrolle behältst und Schlaf, Pflichten und Beziehungen nicht darunter leiden.

Warum zieht Gaming Menschen mit ADHS so stark an?

Weil Spiele genau das bieten, was im Alltag oft fehlt: klare Aufgaben, sofortiges Feedback und ständige Abwechslung. Viele Betroffene beschreiben ihren Alltag als unübersichtlich, im Spiel dagegen wissen sie genau, was zu tun ist.

  • Klare Ziele und Regeln: «Sammle zehn Münzen» oder «Löse das Rätsel» sind eindeutiger als «Räum die Wohnung auf».
  • Sofortige Belohnung: Punkte, Level-ups und Erfolgssounds kommen schnell, ohne langes Durchhalten.
  • Viele Reize: Farben, Töne und schnelle Reaktionen halten die Aufmerksamkeit fest.
  • Sichtbarer Fortschritt: Wer im echten Leben oft das Gefühl hat, nichts zu Ende zu bringen, erlebt im Spiel, dass sich Einsatz lohnt.

Eine Person mit Kopfhörern sitzt vor einem grossen Bildschirm und spielt ein Videospiel. Der Fokus liegt auf dem intensiven Eintauchen in die virtuelle Welt.

Hyperfokus: Chance und Falle

Viele Menschen mit ADHS kennen Phasen, in denen sie sich so in eine Sache vertiefen, dass alles andere verschwindet. Dieses Phänomen wird Hyperfokus genannt. In einer Studie mit Erwachsenen berichteten Personen mit stärkeren ADHS-Merkmalen häufiger von Hyperfokus, auch beim Umgang mit Bildschirmen (Hupfeld et al., 2019). Beim Spielen kann das erfüllend sein. Es kann aber dazu führen, dass Essen, Schlaf und Verabredungen vergessen gehen.

Auch auf neurobiologischer Ebene wird ein Zusammenhang diskutiert: Eine Übersichtsarbeit zu ADHS und Gaming-Störung bei Kindern und Jugendlichen beschreibt, dass beide Zustände Auffälligkeiten in Belohnungsschaltkreisen des Gehirns teilen (Salerno et al., 2022). Das ist ein Forschungsstand, kein Urteil über Dich. Und es gilt vor allem für Kinder und Jugendliche.

Kann Gaming bei ADHS auch helfen?

Ja, manchmal. Gaming kann entspannen, verbinden und Erfolgserlebnisse bieten. Als Behandlung zählt aber nur, was gezielt dafür entwickelt und geprüft wurde. Es ist wichtig, das zu trennen.

Was viele im Alltag erleben

  • Abschalten: Ruhige Spiele mit vorhersehbarem Ablauf können nach einem anstrengenden Tag helfen, herunterzufahren, sofern sie nicht zusätzlich frustrieren.
  • Erfolgserlebnisse: Wer im Alltag oft Rückschläge erlebt, kann im Spiel Selbstwirksamkeit spüren.
  • Soziale Kontakte: In kooperativen Spielen lassen sich Freundschaften pflegen, oft ohne den Druck von Treffen vor Ort. Ein toxisches Umfeld mit viel Streit oder Konkurrenz kann das Gegenteil bewirken.

Das sind Erfahrungswerte und keine belegten Behandlungseffekte. Dass ein beliebiges Strategie- oder Rätselspiel die Konzentration im Alltag verbessert, ist nicht belegt.

Was die Forschung zu Therapie-Spielen sagt

Untersucht werden speziell entwickelte digitale Spiele, sogenannte Serious Games. Ein systematischer Überblick über Studien zu videospielbasierten Behandlungen fand, dass solche Programme ADHS-Symptome verbessern können, etwa bei Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis und Impulskontrolle. Langzeitdaten gibt es aber nur wenige (Caselles-Pina et al., 2023). Ein weiterer Überblick über 128 Arbeiten kam zu einem ähnlichen Bild und mahnte zugleich, dass solche Spiele keine süchtig machenden Designelemente enthalten sollten (Rodrigo-Yanguas et al., 2022). Ein neu entwickeltes Handyspiel zeigte in einer kleinen Machbarkeitsstudie bei Kindern mit ADHS Verbesserungen, hatte aber keine Kontrollgruppe (Luo et al., 2024). Fazit: Das Prinzip ist vielversprechend, aber ein gewöhnliches Spiel aus dem App-Store ist keine Therapie. Mehr zu digitalen Helfern findest Du im Ratgeber zu Apps bei ADHS.

Ein junger Mann hält einen leuchtenden Controller und schaut nachdenklich ins Dunkel. Das blaue Licht wirft eine fast meditative Stimmung.

Wann wird Gaming bei ADHS problematisch?

Dann, wenn Du die Kontrolle verlierst und das Spielen andere Lebensbereiche verdrängt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt die Gaming-Störung (ICD-11) durch eingeschränkte Kontrolle über das Spielen, Vorrang des Spielens vor anderen Interessen und Weiterspielen trotz negativer Folgen. Das Muster muss so stark sein, dass es zu deutlichen Beeinträchtigungen führt, und besteht in der Regel über mindestens 12 Monate. Die WHO betont, dass nur ein kleiner Teil der Spielenden betroffen ist (WHO).

Bei ADHS ist das Risiko erhöht. Eine Studie mit Kindern fand bei Kindern mit ADHS höhere Werte für süchtiges Spielverhalten und längere Spielzeiten als bei Kindern ohne ADHS (Masi et al., 2021). Eine Übersichtsarbeit nennt für ADHS ein erhöhtes Risiko für eine Gaming-Störung (Odds Ratio 2,43) und beschreibt, dass Kinder mit beiden Auffälligkeiten mehr Schlafprobleme und mehr Mühe mit Gefühlen haben (Salerno et al., 2022). Die genannten Studien betreffen Kinder und Jugendliche. Für Erwachsene ist die Datenlage dünner, die Muster sind aber vielen vertraut.

Typische Warnsignale

  • Stunden verfliegen: Aus «nur eine Runde» wird eine ganze Nacht.
  • Schlaf, Schule oder Arbeit leiden: Du bist übermüdet, unkonzentriert oder fehlst.
  • Kontakte und Hobbys schrumpfen: Andere Interessen verschwinden nach und nach.
  • Reizbarkeit ausserhalb des Spiels: Alltagssituationen lösen schneller Frust oder Rückzug aus.
  • Vermeiden statt erledigen: Rechnungen, Termine oder Gespräche bleiben liegen, weil das Spiel Vorrang hat.
  • Verheimlichen: Du verschweigst oder verharmlosst, wie viel Du spielst.
  • Unruhe bei Pausen: Ohne Spiel fühlst Du Dich gereizt, nervös oder niedergeschlagen.

Viel Spielen allein ist noch keine Sucht. Entscheidend sind Kontrollverlust und negative Folgen in mehreren Lebensbereichen. Ähnliche Muster beschreibt unser Ratgeber zu ADHS und Suchtverhalten. Impulsivität spielt oft mit hinein, mehr dazu im Beitrag zu Impulsivität bei ADHS.

Welche Spielmerkmale machen es schwerer, aufzuhören?

Weniger das Genre als das Design eines Spiels entscheidet mit. Die folgende Übersicht ist eine praktische Orientierung aus Erfahrung, keine Studienaussage.

Merkmal Macht Aufhören eher schwerer Macht Aufhören eher leichter
Spielende Endlose Runden ohne natürliches Ende Klare Abschnitte, Speicherpunkte, Kapitel
Soziales Teamverpflichtungen: «Ich kann die anderen nicht im Stich lassen» Allein spielbar oder lockere Absprachen
Belohnung Zufallsbelohnungen, tägliche Boni, Wettkampfdruck Fortschritt durch Geschichte oder Rätsel
Geld Ingame-Käufe, Zufallskisten Einmalkauf ohne Zusatzkosten
Benachrichtigungen Push-Meldungen holen Dich zurück Keine oder abgeschaltete Meldungen

Ein türkisfarbener Spielcontroller wird vor einem lila beleuchteten Bildschirm gehalten. Gaming ist für viele ein fester Bestandteil der Freizeit.

Aus der Praxis

Wenn Gaming zur Sprache kommt, fragen wir zuerst nicht nach der Dauer, sondern danach, was Du im Spiel suchst: Entspannung, Erfolgserlebnisse, Kontakt zu anderen oder eine Pause von Aufgaben, die Dich überfordern. Häufig zeigt sich im Gespräch, dass das Spielen etwas ausgleicht, das im Alltag fehlt.

Wir achten darauf, ob Schlaf, Arbeit oder Studium und Beziehungen leiden und ob Du das Spielen noch steuern kannst. Zudem klären wir, ob andere Themen mitspielen, etwa Schlafprobleme, Niedergeschlagenheit oder Ängste. Uns geht es nicht darum, Dir das Spielen auszureden, sondern darum, gemeinsam Regeln zu finden, die zu Deinem Alltag passen und Dir guttun.

Wie steuerst Du Dein Spielverhalten, ohne ganz zu verzichten?

Mit Entscheidungen, die Du vor dem Spielen triffst, und nicht mitten im Spiel. In einem Hyperfokus ist es schwer, spontan aufzuhören. Deshalb helfen Regeln, die schon vorher feststehen.

  • Zeitfenster festlegen: Entscheide vor dem Start, wie lange Du spielst, und stelle einen Timer. Ein Wecker im Raum ist hilfreicher als einer, den Du wegtippen kannst.
  • Natürliche Enden wählen: Beginne Sitzungen nur, wenn ein Abschnitt in Deine Zeit passt. Plane das Ende dort, wo ein Spiel von sich aus pausiert.
  • Erst die Pflicht, dann das Spiel: Erledige wichtige Aufgaben zuerst, dann folgt das Spielen als Belohnung.
  • Schlaf schützen: Lege eine feste Uhrzeit fest, ab der Du nicht mehr spielst. Wie Du abends zur Ruhe kommst, steht im Ratgeber zur Schlafhygiene bei ADHS.
  • Benachrichtigungen ausschalten: So holt Dich das Spiel nicht von selbst zurück.
  • Ein Budget setzen: Wenn Du Ingame-Käufe nutzt, lege vorher einen Betrag fest oder verzichte ganz darauf.
  • Gegengewichte pflegen: Plane Bewegung, Treffen mit Freunden und andere Hobbys fest ein. Mehr Strategien dazu im Ratgeber zur Bildschirmzeit bei ADHS.

Spielen im Alltag mit Partnerschaft und Familie

Wenn Du mit anderen zusammenlebst, hilft Offenheit. Besprich, wie viel Spielzeit für Dich und für die anderen passt, und triff Vereinbarungen, die Ihr gemeinsam tragt. Verheimlichen verschärft Konflikte, offene Absprachen entlasten. Plane gemeinsame Zeit ohne Bildschirm fest ein, und frag Angehörige, woran sie merken, dass das Spielen aus dem Gleichgewicht gerät. Das nimmt Druck aus der Situation.

Spielen und Schlaf

Spät am Abend zu spielen, kann Einschlafen und Schlafdauer beeinträchtigen. Das beschreiben auch Studien bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS und Gaming-Störung, die mehr Schlafprobleme zeigten (Salerno et al., 2022). Lege für Dich eine feste Zeit fest, ab der Du nicht mehr spielst, und gib Deinem Kopf nach dem Spielen eine halbe Stunde ohne Bildschirm zum Runterkommen.

Fragen, die Dir helfen, Dein Spielen einzuordnen

  • Kann ich nach einer Session leicht aufhören, oder fühle ich mich «gefangen»?
  • Spiele ich aus Freude oder um etwas Unangenehmem auszuweichen?
  • Was kommt zu kurz, wenn ich spiele?
  • Wie schlafe ich in Phasen mit viel Gaming?

Wenn Du merkst, dass Du vor allem Gefühlen oder Aufgaben ausweichst, ist das kein Versagen, sondern ein Hinweis, dass Dir im Alltag etwas fehlt. Darüber lohnt sich ein Gespräch mit einer Fachperson.

Ein Mosaikbild mit dem Schriftzug «GAME OVER» aus Bügelperlen steht auf einem Schreibtisch, daneben liegt ein Gameboy-inspiriertes Case.

Wann ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll?

Dann, wenn Du die Kontrolle über das Spielen wiederholt verlierst, Schlaf, Arbeit oder Beziehungen darunter leiden oder Du Dich dabei niedergeschlagen oder leer fühlst. Hinter ausufernden Spielzeiten können eine unbehandelte ADHS, aber auch Depression, Ängste oder andere Belastungen stecken. Das lässt sich nicht aus der Ferne beurteilen und gehört in ärztliche Hände. Wenn Du Dich in einer akuten Krise befindest oder Suizidgedanken hast, wende Dich sofort an den Notfall (144) oder an die Dargebotene Hand (143).

Wenn es um Dein Kind geht, ist die Kinderärztin oder der Kinderarzt oft die erste Anlaufstelle. Statt Verbote durchzusetzen, helfen meist klare, gemeinsam vereinbarte Regeln und ein Gespräch darüber, was das Spielen dem Kind gibt.

Häufige Fragen zu ADHS und Gaming

Macht Gaming ADHS schlimmer?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen viel Spielzeit und stärkeren ADHS-Symptomen, besonders bei problematischer Nutzung. Ob Gaming die Symptome verstärkt oder ob Menschen mit stärkeren Symptomen mehr spielen, ist nicht abschliessend geklärt. Wahrscheinlich ist ein Wechselspiel, das vom Einzelfall abhängt.

Ist Gaming bei ADHS eine Sucht?

Nicht automatisch. Viel zu spielen ist noch keine Sucht. Von einer Gaming-Störung sprechen Fachleute, wenn Kontrollverlust, Vorrang des Spielens und Weiterspielen trotz Folgen zusammenkommen und zu deutlichen Beeinträchtigungen führen. Bei ADHS ist das Risiko dafür erhöht, trifft aber nur einen Teil der Betroffenen.

Kann Gaming die Konzentration verbessern?

Für gewöhnliche Spiele ist das nicht belegt. Speziell entwickelte Therapie-Spiele wurden in Studien untersucht und zeigten teils Verbesserungen bei Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis, vor allem bei Kindern. Langzeitdaten fehlen weitgehend. Als Ersatz für Behandlung sind sie nicht gedacht.

Soll ich als Erwachsener mit ADHS ganz aufs Gaming verzichten?

Nein, ein Verzicht ist meist nicht nötig. Wichtiger ist, dass Du das Spielen bewusst einplanst, Zeit und Schlaf schützt und merkst, wenn es aus dem Ruder läuft. Wenn Du es allein nicht schaffst, hilft eine Beratung durch eine Fachperson.

Fazit: Nicht das Spiel ist das Problem, sondern die Kontrolle

Gaming kann bei ADHS Erholung und Freude bringen. Es wird zum Problem, wenn es zur Flucht wird und Schlaf, Pflichten und Beziehungen verdrängt. Mit klaren Zeitfenstern, einem bewussten Ende und genug Gegengewichten behältst Du die Kontrolle. Wenn Dich ADHS im Alltag stark belastet, kann eine Abklärung oder eine Therapie der nächste Schritt sein. Das Erstgespräch mit unserem Beratungsteam ist kostenlos. Auch der Umgang mit sozialen Medien ist ein verwandtes Thema, mehr dazu im Ratgeber zu Social Media bei ADHS.

Quellen

  • Salerno, L., Becheri, L. & Pallanti, S. (2022). ADHD-Gaming Disorder Comorbidity in Children and Adolescents: A Narrative Review. Children (Basel), 9(10), 1528. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  • Masi, L., Abadie, P., Herba, C., Emond, M., Gingras, M.-P. & Ben Amor, L. (2021). Video Games in ADHD and Non-ADHD Children: Modalities of Use and Association With ADHD Symptoms. Frontiers in Pediatrics, 9, 632272. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  • Hupfeld, K. E., Abagis, T. R. & Shah, P. (2019). Living «in the zone»: hyperfocus in adult ADHD. ADHD Attention Deficit and Hyperactivity Disorders. link.springer.com
  • Caselles-Pina, L., Sújar, A., Quesada-López, A. & Delgado-Gómez, D. (2023). Adherence, frequency, and long-term follow-up of video game-based treatments in patients with attention-deficit/hyperactivity disorder: A systematic review. Brain and Behavior. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  • Rodrigo-Yanguas, M., González-Tardón, C., Bella-Fernández, M. & Blasco-Fontecilla, H. (2022). Serious Video Games: Angels or Demons in Patients With Attention-Deficit Hyperactivity Disorder? A Quasi-Systematic Review. Frontiers in Psychiatry. frontiersin.org
  • Luo, J. et al. (2024). A mobile device-based game prototype for ADHD: development and preliminary feasibility testing. Translational Psychiatry, 14, 251. nature.com
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gaming disorder (ICD-11), Fragen und Antworten. who.int

Medizinisch geprüft von

Laura Hallström, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro ADHS

Laura Hallström

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
Laura Hallström ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH und begleitet Patientinnen und Patienten in der ADHS-Therapie per Videosprechstunde. Sie prüft die medizinischen Inhalte auf klaro-adhs.ch.

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